 |
Zusammenfassung
des Theaterprojekts (Brigitte Walk)
1.
Projektinhalt
Der
uralte Mythos "Medea" wurde in einer
stark gekürzten Textfassung, die über weite
Strecken ein Monolog der Medea war, mit Tanz, Chor
und Rauminstallation neu interpretiert. Es
interessierte eine schlanke Form der sprachlichen
Fassung, die mit dem Tanz als Emotions- und
Bildermedium in Dialog trat - gespielt wurde in
einem eigens adaptierten Keller, der
Zeitlosigkeit, Brüchigkeit, Desolatheit als
Bühnenbild vorgab.
2. Zahlen, Fakten
Projektbeteiligte
1 Regisseur, 1 Bühnenbildnerin, 1 Schauspielerin,
2 SprecherInnen, 1 Choreographin,
1 Tänzer, 1 Tänzerin, 1 Lichtdesigner, 1
Tontechniker, 1 Techniker, 1 Schriftsteller,
6 Kinder, 2 Georgier, 11 ChoristInnen, 1
Chorleiter, 1 Produktionsleiterin,
1 Pressearbeiterin, mehrere freiwillige
HelferInnen, Näherinnen, FahrerInnen.
Vorstellungen
12 Vorstellungen im Zeitraum 22. Mai bis 18. Juni
2003
Zuschauerzahlen
Gesamtzahl: 572 (pro Abend 52 Plätze möglich)
Auslastung: 91,6 %
3. Medien, Reaktionen
"Wie ein Schöpfungsakt", VN 17./18.
Mai 2003
"Brigitte
Walk als Medea", VN 22. Mai 2003
"Grandioser
Weißwaschgang", VN 24./25. Mai 2003
und einige mehr
4. Künstlerisch-inhaltliches Resumee
Arbeiten vor Ort ermöglicht ein prozesshaftes
Adaptieren aller Umstände, ein Eingehen auf
entstehende künstlerische Impulse und ein
Einbeziehen von Komponenten und Ressourcen aus dem
unmittelbaren Umfeld. Zeit und Raum können so neu
interpretiert werden.
Zurück
zur Übersicht
|